Über die nächste Stunde hinausdenken.
Eine Stunde vertreten können viele, die lange tanzen. Eine Gruppe über Monate vom Anfang bis zur Mittelstufe zu führen, ist etwas anderes: Dafür brauchst du den Aufbau dahinter.
Tanzpädagogik-Ausbildung in Balingen · berufsbegleitend
Neu Erster Jahrgang startet am 20. März 2027
Die einjährige Ausbildung zur Tanzpädagogin oder zum Tanzpädagogen für erfahrene Tänzerinnen und Tänzer, die unterrichten möchten. Du bringst die Tanzerfahrung mit. Wir begleiten dich dabei, daraus guten Unterricht zu machen.
Das Ziel nach einem Jahr: Du stehst als Tanzpädagogin oder Tanzpädagoge vorne, mit einem Plan für jede Stunde und für die Entwicklung deiner Gruppe.
Für volljährige Tänzerinnen und Tänzer, Assistenztrainer und bereits Unterrichtende. Auch neben Studium oder Beruf.
Dein nächster Schritt
Vorne zu stehen macht Freude: Du siehst, wie Menschen etwas lernen, und bekommst viel zurück. Vielleicht übernimmst du bereits erste Stunden. Vielleicht reizt dich eine eigene Gruppe. Mit der neuen Rolle kommen neue Fragen: Wie baue ich Lernen auf? Wie führe ich eine Gruppe? Und wie werde ich der Verantwortung gerecht?
Eine Stunde vertreten können viele, die lange tanzen. Eine Gruppe über Monate vom Anfang bis zur Mittelstufe zu führen, ist etwas anderes: Dafür brauchst du den Aufbau dahinter.
Kinder, Jugendliche und Erwachsene brauchen passende Erklärungen, Motivation und eine klare, zugewandte Führung.
Welche Übung passt zu welchem Lernstand? Wie dosierst du Anforderungen? Wie reagierst du auf Fragen von Eltern?
Tanzen ist wie eine Sprache. Du sprichst sie fließend, weil du sie seit Jahren lebst. Die Grammatik dahinter, warum welche Übung wann kommt, hat dir nie jemand erklärt. Genau die brauchst du, um andere zu unterrichten.
Noch ein Jahr Stunden vertreten und hoffen, dass die Reihenfolge stimmt.
Mit einem Plan vor der Gruppe stehen und wissen, warum du was wann unterrichtest.
Passt die Tanzpädagogik-Ausbildung zu dir?
Die Tanzpädagogik-Ausbildung richtet sich an volljährige Tänzerinnen und Tänzer, Assistenztrainer und bereits Unterrichtende, die ihre Vermittlung bewusst weiterentwickeln möchten.
Du möchtest Verantwortung für eine Gruppe übernehmen.
Als Orientierung bringst du etwa drei bis fünf Jahre Tanzerfahrung mit. Entscheidend sind deine Grundlagen und dein Niveau in der gewählten Richtung.
Du möchtest lernen, wie andere lernen – und bist bereit, deinen eigenen Unterricht zu reflektieren.
Du suchst erst den Einstieg ins Tanzen? Dann ist regelmäßiger Tanzunterricht der passende erste Schritt. Die Tanzpädagogik-Ausbildung baut auf deinen vorhandenen tänzerischen Fähigkeiten auf.
Das Ziel deiner Ausbildung
Du entwickelst das pädagogische Handwerk für deine eigene Art zu unterrichten. An konkreten Aufgaben, im Studio und mit Rückmeldung.

Du planst Lernziele, Stunden und die nächsten Entwicklungsschritte deiner Gruppe.
Du übst verständliche Erklärungen, passende Korrekturen und eine zugewandte Führung.
Auch Elternkommunikation, Bewerbung, Honorar und Rechnung gehören dazu.
Am Ende des Jahres
Unser Ziel für dich in einem Satz: Aus der Tänzerin wird die Tanzpädagogin.
Du hast Unterricht vorbereitet, durchgeführt und mit den Lehrkräften reflektiert.
Du hast erfahrene Lehrkräfte im laufenden Studiobetrieb beobachtet.
Nach bestandenen Prüfungen erhältst du das Zertifikat der Tanzpädagogik-Ausbildung und darfst dich Tanzpädagogin bzw. Tanzpädagoge nennen. Es ist kein staatlich anerkannter Abschluss.
Zum Zertifikat ist eine ergänzende Dokumentation deiner Inhalte und Teilnahme vorgesehen.
So, 17. Januar 2027 · 19 Uhr · online
Tanzpädagogik-Ausbildung: in jedem Kurs das Basismodul mit 300 UE
Alle drei Kurse beginnen mit demselben pädagogischen Fundament. In 300 Unterrichtseinheiten greifen sechs Kompetenzfelder ineinander – als Grundlage für deine Lehrproben und deinen späteren Kursraum.
Gut tanzen und gut unterrichten sind zwei verschiedene Fähigkeiten. Die erste bringst du mit. Die zweite bildet die Tanzpädagogik-Ausbildung aus.Der Anspruch des Programms
Stimme, Körpersprache und verständliches Feedback. Dazu gehören Gruppenführung, der Umgang mit Konflikten und Gespräche mit Eltern.
Lernziele setzen, Stunden planen und Anforderungen sinnvoll steigern. Du entwickelst einen roten Faden über einzelne Stunden hinaus.
Wie Kinder, Jugendliche und Erwachsene lernen. Du beschäftigst dich mit Entwicklung, Motivation und altersgerechter Ansprache.
Musik und Rhythmus vermitteln, Fachsprache einsetzen und Choreografie gestalten. Tanzgeschichte und Raumgestaltung ergänzen die Praxis.
Anatomische Grundlagen, sinnvolles Aufwärmen und passende Belastung. Du lernst, bei Übungen auf Lernstand und körperliche Voraussetzungen zu achten.
Bewerbung, Honorar, Rechnung und Unterrichtsorganisation. Du reflektierst deine Rolle, deine Verantwortung und ein professionelles Auftreten.
Wähle ein Themenfeld und erfahre mehr.
Aus dem Werkzeugkoffer
Szenen aus über dreißig Jahren Unterrichtsalltag bei Attitude. Und was du in der Tanzpädagogik-Ausbildung dafür lernst.
Du gibst alles, und niemand reagiert. Jetzt musst du die Stimmung drehen.
Werkzeug: Übungen durch den Raum, Partneraufgaben, ein Wechsel der Form. Methoden, mit denen du eine Situation schnell entschärfst.
Du hast die Schritte gezeigt, aber niemand kommt mit.
Werkzeug: Der Aufbau. Welcher Schritt zuerst, damit der nächste leichter fällt. Wer die Reihenfolge kennt, steht viel sicherer vorne.
Eine gestandene Erwachsene steht vor dir, und du bist die junge Trainerin.
Werkzeug: Sachlich sprechen, die eigene Entscheidung erklären, Grenzen setzen. Kommunikation mit Eltern ist Teil des Basismoduls.
Was ist eine Stunde wert, in der auch Vorbereitung steckt?
Werkzeug: Berufskunde. Honorar einordnen, eine Rechnung schreiben, professionell auftreten. Weder überziehen noch sich unter Wert verkaufen.
Üben. Rückmeldung bekommen. Weiterentwickeln.
Du musst nicht alles beim ersten Versuch können. Schritt für Schritt kommst du vom Ausprobieren in der Kursgruppe zum Unterrichten echter Schüler. Die Lehrkräfte beobachten, besprechen und arbeiten mit dir an dem, was noch nicht gelingt.

In deiner Kursgruppe erprobst du Unterrichtsausschnitte, Erklärungen und deine Wirkung.

Du setzt Gelerntes in begleiteten Lehrproben um. Erfahrene Lehrkräfte schauen aufmerksam zu.

Du bekommst Rückmeldung und arbeitest gezielt an offenen Fragen und dem nächsten Versuch.
KI-generierte Symbolbilder zur Veranschaulichung des Lernwegs. Christina und Deirdre sind anhand ihrer Porträts dargestellt; die Szenen zeigen keine realen Unterrichtsaufnahmen.
Unterricht vorbereiten, durchführen und reflektieren.
Erfahrene Lehrkräfte im laufenden Studiobetrieb beobachten.
Zu Vermittlung, Stundenaufbau und Gruppenführung.
So passt die Ausbildung in dein Leben
Termine, Kosten und Sicherheit: Das fragen sich die meisten, bevor sie sich anmelden. Hier steht, was bekannt ist.
Start ist am Samstag, 20. März 2027. Die Ausbildung dauert ein Jahr und findet in Präsenz im Tanzstudio Attitude in Balingen statt. Der verbindliche Terminplan wird vor deiner Anmeldung mit dir geklärt.
Der verbindliche Zahlungsplan wird im Unterrichtsvertrag vereinbart. Rechnerisch sind es bei zwölf Monaten rund 574 Euro im Monat (Klassik oder Modern) bzw. 742 Euro (beide Schwerpunkte).
Der Infoabend ist kostenlos und unverbindlich. Verbindlich meldest du dich erst an, nachdem du Termine, Zahlungsplan und Unterrichtsvertrag geklärt hast.
Lehrproben und Hospitation finden im laufenden Studiobetrieb statt. Das trägt nur eine kleine Gruppe. Der erste Jahrgang startet am 20. März 2027; danach ist der nächste Einstieg frühestens zum folgenden Start möglich.
Deine Trainerinnen und Trainer
Tanzpraxis, Pädagogik, Wissenschaft und künstlerische Leitung: Lerne die Menschen kennen, die ihre Erfahrung in der Tanzpädagogik-Ausbildung weitergeben.

Lehrgangsleitung · Ballett & Choreografie
Ballettausbildung unter John Neumeier · Gründerin Attitude 1992
Als Gründerin von Attitude verbindet Christina tänzerische Erfahrung mit mehr als drei Jahrzehnten Aufbau und Leitung einer Tanzschule.

Tanzpädagogik · Sportwissenschaft
M.Sc. Sportwissenschaft, Universität Tübingen
Julia verbindet wissenschaftliche Perspektiven mit praktischer Tanzvermittlung. Körperlichkeit, Kreativität und kritische Reflexion prägen ihren Unterricht.

Ballettpädagogik · Körperarbeit
RAD-Lehramtsdiplom · ISTD-Lehrbefähigung · PBT
Deirdre bringt internationale Erfahrung in Ballettausbildung, professionellem Training und Prüfungsvorbereitung mit. Sie unterrichtet Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Hip-Hop · Choreografie & Kommunikation
B.A. Arts Administration and Performance · M.A. Social and Cultural Anthropology
Louise verbindet Tanz und Musical mit künstlerischer Organisation und interkultureller Kommunikation. Sie bringt Unterrichts-, Bühnen- und Leitungserfahrung zusammen.
Lernen bei Attitude
Attitude wurde 1992 von der Balletttänzerin und Choreographin Christina Benakidis gegründet. Das Studio verbindet mehr als drei Jahrzehnte Unterrichtserfahrung mit professionellen, bühnenerfahrenen Lehrkräften.
Die Tanzpädagogik-Ausbildung ist ein neues Ausbildungsangebot. Es nutzt die gewachsene Unterrichtspraxis von Attitude, die Studios und den laufenden Tanzunterricht als Lernumgebung.

Investition
Jedes Angebot enthält dasselbe Basismodul mit 300 UE. Dazu wählst du Klassik, Modern oder beide Erweiterungsmodule mit jeweils 150 UE. Rechnerisch sind das rund 15 Euro je Unterrichtseinheit, fünf begleitete Lehrproben und zehn Stunden Hospitation eingeschlossen.
Welcher Kurs passt zu dir?
Kurs 01 · Klassik
Klassisches Ballett Basic und tänzerische Früherziehung (Kindertanz)
6.890 Euro gesamt
Rechnerisch ca. 574 Euro pro Monat* · ca. 15 Euro je UE
Klassik kennenlernenKurs 02 · Modern
Jazzdance Basic und Hip-Hop Basic
6.890 Euro gesamt
Rechnerisch ca. 574 Euro pro Monat* · ca. 15 Euro je UE
Modern kennenlernenKurs 03 · Beide Schwerpunkte
Klassisches Ballett, tänzerische Früherziehung, Jazzdance und Hip-Hop Basic
8.900 Euro gesamt
Rechnerisch ca. 742 Euro pro Monat* · ca. 15 Euro je UE
Beide kennenlernenFür 8.900 Euro erhältst du das Basismodul einmal und beide Erweiterungsmodule: 150 UE mehr als im 6.890-Euro-Kurs. So verbindest du Klassik und Modern in einer Ausbildung.
*Monatliche Werte sind gerundete Orientierungen bei einer Verteilung des Gesamtpreises auf zwölf Monate. Der verbindliche Zahlungsplan wird im Unterrichtsvertrag vereinbart. Eine Unterrichtseinheit (UE) dauert 45 Minuten.
Alle drei Kurse verbinden das Basismodul mit den gewählten Erweiterungsmodulen. Enthalten sind fünf begleitete Lehrproben und zehn Stunden Hospitation. Das Zertifikat erhältst du nach bestandenen Prüfungen. Erste-Hilfe-Kurs und eventuelle Wiederholungsprüfungen sind nicht enthalten.
Infoabend kennenlernenWas bedeuten die Kurskosten im Verhältnis zu späteren Einnahmen?
Unverbindliches Rechenbeispiel
Das Beispiel gilt für Basismodul + Klassik oder Basismodul + Modern für jeweils 6.890 Euro. Angenommen, du unterrichtest nach der Ausbildung an einer Tanzschule und erhältst 30 Euro brutto je vergüteter Unterrichtsstunde von 60 Minuten:
So wird gerechnet: Wochenstunden × 30 Euro × 52 Wochen ÷ 12 Monate = durchschnittlicher Bruttomonatserlös. 6.890 Euro ÷ Monatserlös = Monate bis zum rechnerischen Ausgleich.
Die Rechnung setzt 52 vergütete Wochen pro Jahr voraus und beginnt mit der bezahlten Unterrichtstätigkeit nach der Ausbildung. Sie stellt Bruttoerlöse den Kurskosten gegenüber, vor Steuern, Abgaben und weiteren Kosten. Unbezahlte Ferien, Ausfälle oder weniger Unterricht verlängern den Zeitraum. Vorbereitungsaufwand sowie Fahrt- und Materialkosten sind nicht eingerechnet. Die Kombination mit beiden Erweiterungsmodulen kostet 8.900 Euro und ist in diesem Beispiel nicht enthalten. Keine Job- oder Verdienstgarantie.
Dein nächster Schritt
Lerne Inhalte, Menschen und Praxisaufbau kennen. Bring deine Fragen mit.
Kläre mit Attitude deinen tänzerischen Hintergrund, die passende Richtung und den zeitlichen Rahmen.
Vor deiner verbindlichen Anmeldung klärst du Termine, Zahlungsplan und Unterrichtsvertrag.
Deine Fragen verdienen klare Antworten
Voraussetzungen, Begleitung, Abschluss und Kosten: Hier findest du die wichtigsten Antworten vor deinem nächsten Schritt.
Die Tanzpädagogik-Ausbildung ist ein einjähriges Ausbildungsprogramm in Präsenz für angehende Tanztrainerinnen und Tanztrainer: mit einem Basismodul (300 UE), einem oder zwei Erweiterungsmodulen (je 150 UE), fünf begleiteten Lehrproben, zehn Stunden Hospitation und Prüfungen. Es ist ein privates Angebot und kein staatlich anerkannter Berufsabschluss.
Für volljährige Tänzerinnen und Tänzer mit mehrjähriger Erfahrung, Assistenztrainer und bereits Unterrichtende, die ihren Unterricht methodisch und pädagogisch weiterentwickeln möchten. Du solltest Freude daran haben, Menschen anzuleiten und Verantwortung zu übernehmen.
Die Tanzpädagogik-Ausbildung setzt tänzerische Grundlagen voraus. Etwa drei bis fünf Jahre Tanzerfahrung geben dir eine Orientierung für den Einstieg. Die Zahl allein entscheidet nicht: Wichtig sind dein Niveau, deine Fachkenntnisse und die gewählte Richtung. Die Fachbegriffe deiner Richtung sollten dir vertraut sein, im Ballett etwa Plié und Tendu, denn die Tanzpädagogik-Ausbildung bringt dir das Unterrichten bei, nicht das Tanzen. Besprich deinen Hintergrund mit Attitude.
Die Tanzpädagogik-Ausbildung baut auf deinem tänzerischen Können auf. Im Mittelpunkt steht, wie du dieses Können vermittelst: mit einem sinnvollen Aufbau, passenden Erklärungen und Blick auf deine Schüler. Für den Einstieg ins Tanzen ist regelmäßiger Tanzunterricht der erste Schritt.
Ja. Wenn du bereits Stunden übernimmst, kannst du deinen Aufbau, deine Vermittlung und deine Gruppenführung reflektieren und erweitern. Eigene Praxiserfahrungen geben dir konkrete Fragen für die Ausbildung.
Du kannst ab 18 Jahren teilnehmen. Manche Anbieter starten früher; Attitude hat sich bewusst für 18 entschieden, weil du als Lehrperson Verantwortung für Kinder trägst, auch für Vierjährige in der tänzerischen Früherziehung. Nach oben gibt es keine Grenze: Auch mit mehr Lebens- und Berufserfahrung bist du willkommen, wenn du die tänzerischen Voraussetzungen mitbringst.
Das Programm ist berufsbegleitend angelegt. Ob es zu deinem Alltag passt, hängt vom verbindlichen Terminplan, deinem Kursumfang und deiner Anreise ab. Kläre diese Punkte vor einer Anmeldung; plane auch Zeit für Vorbereitung, Hospitation und Lehrproben ein.
Die Ausbildung ist auf ein Jahr angelegt und findet in Präsenz in Balingen statt. Der Start ist für den 20. März 2027 vorgesehen. Der genaue Terminplan und die Unterrichtszeiten sind vor der Anmeldung mit Attitude zu klären.
Unterrichten lernst du nicht vor dem Bildschirm, so wie Lehrkräfte ihr Referendariat auch nicht per Video absolvieren. Du übst Vermittlung mit anderen Menschen im Raum: erklären, beobachten, korrigieren und eine Gruppe führen. Die Lehrkräfte können direkt auf deinen Unterricht eingehen. Hospitationen geben zusätzlich Einblick in den laufenden Studiobetrieb.
Du beginnst mit Unterrichtsausschnitten innerhalb deiner Kursgruppe. Danach kommen echte Schüler hinzu. Die Lehrkräfte beobachten und geben Feedback. Für offene Fragen und Inhalte, die noch nicht gelingen, sind Vertiefungszeiten und individuelles Nacharbeiten vorgesehen.
In einer Lehrprobe bereitest du Unterricht vor, führst ihn durch und reflektierst ihn mit den Lehrkräften. Fünf begleitete Lehrproben gehören zum Programm. Bei zehn Stunden Hospitation beobachtest du Unterricht im laufenden Studiobetrieb; die Einteilung erfolgt durch die Lehrgangsleitung.
Rückmeldung und erneutes Üben gehören zum Lernen. Du bekommst Raum für Fragen und individuelles Nacharbeiten. Welche Wiederholungsmöglichkeiten und gegebenenfalls Kosten für Prüfungen gelten, klärst du vor der Anmeldung anhand der Prüfungsbedingungen.
Nein. Am Ende des Basismoduls legst du eine Prüfung zu den vermittelten Inhalten ab. Das Zertifikat setzt bestandene Prüfungen voraus. Anwesenheit allein reicht dafür nicht aus. Lass dir die konkreten Prüfungsanforderungen vor der Anmeldung erläutern.
Ja. Nach bestandenen Prüfungen stellt die Tanzpädagogik-Ausbildung dein Zertifikat als Tanzpädagogin bzw. Tanzpädagoge aus. Die Bezeichnung ist in Deutschland nicht gesetzlich geschützt; das Zertifikat belegt zusammen mit der Dokumentation, was du gelernt hast. Ein staatlich anerkannter Berufsabschluss ist es nicht.
Nein. Die Tanzpädagogik-Ausbildung ist ein privates berufsvorbereitendes Ausbildungsprogramm und kein staatlich anerkannter Berufsabschluss. Entscheidend für das Angebot sind die vermittelten Inhalte, die begleitete Praxis und die geprüften Leistungen.
Ehrlich: Die Tanzpädagogik-Ausbildung ist nicht staatlich anerkannt, und das wird auch nicht behauptet. Was du stattdessen in der Hand hast: ein Zertifikat nach bestandenen Prüfungen und eine Dokumentation der Inhalte, an denen du teilgenommen hast. Eine Tanzschule sieht darin genau, was du gelernt hast, und in einer Probestunde, ob du es kannst. Bring deine Eltern gern zum Infoabend mit.
Zum Zertifikat ist eine ergänzende Dokumentation der behandelten Inhalte und der Teilnahme vorgesehen. Damit kann eine Tanzschule nachvollziehen, womit du dich beschäftigt hast. Im Bewerbungsprozess kannst du dein Können zusätzlich in einer Probestunde zeigen.
Ja. Die Ausbildung bezieht den Alltag rund um die Unterrichtsstunde ein. Kommunikation umfasst auch den Umgang mit Eltern. Berufskunde behandelt unter anderem Bewerbung, Honorarvorstellungen, Rechnungen und professionelles Auftreten.
Du wählst Basismodul + Klassik, Basismodul + Modern oder Basismodul + Klassik + Modern. Das Basismodul mit 300 Unterrichtseinheiten ist in jedem Kurs einmal enthalten. Jedes Erweiterungsmodul umfasst 150 UE. Eine UE dauert 45 Minuten.
Klassik umfasst klassisches Ballett Basic und tänzerische Früherziehung. Modern umfasst Jazzdance Basic und Hip-Hop Basic. Entscheidend ist, welche Inhalte du später vermitteln möchtest und welche tänzerischen Voraussetzungen du dafür mitbringst.
Basismodul + Klassik und Basismodul + Modern kosten jeweils 6.890 Euro bei 450 UE. Die Kombination mit beiden Erweiterungen kostet 8.900 Euro bei 600 UE. Der Aufpreis für den zweiten Schwerpunkt beträgt 2.010 Euro.
Zum Kurs gehören die gewählten Module, fünf begleitete Lehrproben und zehn Stunden Hospitation sowie das Zertifikat nach bestandenen Prüfungen. Ein Erste-Hilfe-Kurs und eventuelle Wiederholungsprüfungen sind nicht enthalten. Berücksichtige außerdem deine persönlichen Reise- und gegebenenfalls Übernachtungskosten.
Der verbindliche Zahlungsplan wird im Unterrichtsvertrag vereinbart. Die Monatswerte in der Kursübersicht sind nur rechnerische Orientierungen über zwölf Monate und keine Zusage einer bestimmten Ratenzahlung. Sprich Attitude auf die verfügbaren Möglichkeiten an.
Eine Tanzschule kann dich empfehlen oder sich an den Kosten beteiligen. Eine mögliche Unterstützung besprichst du direkt mit ihr. Du selbst meldest dich bei Attitude an und schließt den Unterrichtsvertrag ab.
Die Tanzpädagogik-Ausbildung bereitet dich darauf vor, Unterricht methodisch und pädagogisch zu gestalten. Ob du eine bestimmte Stelle oder einen Kurs übernehmen kannst, entscheidet die jeweilige Tanzschule anhand ihrer Anforderungen und deines Könnens. Eine Anstellung, volle Kurse oder bestimmte Einnahmen sind nicht zugesagt.
Der nächste Infoabend ist für Sonntag, 17. Januar 2027, um 19 Uhr geplant. Er findet online statt, ist kostenlos und unverbindlich; vorgesehen sind rund 60 Minuten einschließlich Fragen. Melde dich über das Anmeldeformular an. Attitude stimmt danach die Teilnahme und den Zugang mit dir ab.
Gib im Anmeldeformular an, dass du nicht teilnehmen kannst. Attitude meldet sich dann persönlich bei dir. Du kannst auch direkt anrufen (07433 / 16372) oder per WhatsApp schreiben.
Sonntag, 17. Januar 2027 · 19 Uhr
Beim kostenlosen Online-Infoabend lernst du das Programm und die Menschen dahinter kennen. Du kannst deine Fragen zu Voraussetzungen, Praxis, Terminen und Kosten stellen.
Lieber persönlich oder erst eine Frage?
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